Hardware i-Cybie

Um den Hund ansatzweise realistisch wirken zu lassen, sind jede Menge Motoren und Sensoren unterschiedlichster Art erforderlich. Wo diese überall angebracht sind und welche Aufgaben sie haben wird im folgenden Text dargestellt.

Zu der wichtigsten Mechanik zählen die vier Beine mit denen überhaupt erst die primären Bewegungsabläufe realisiert werden können. Pro Bein werden ganze drei Motoren benötigt. Zwei davon sitzen in der Hüfte, die sowohl ine Vor-/Zurückbewgung und ein seitliches Ausstellen des Beines ermöglichen. Der dritte Motor sitzt im Kniegelenk und sorgt für das Anwinkeln des Beines. Durch das perfekte Zusammenspiel der drei Motoren können die Beine nahezu alle erdenklichen Bewegungen durchführen.

Im Schwanz sitzt ein einzelner Motor, der diesen trecken und wie im Bild Krümmen kann. Neben dem netten optischen Eindruck von Schwanzwedeln und der Darstellung von Gemütszuständen hat der Schwanz bei einigen Kunststücken auch stützende Eigenschaften. Er verhindert z.B. beim Sitzen, dass der ganze Körper nach hinten wegfällt.